Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt Dokumentarfilmproduktionen, bei denen Filmschaffende mit Behinderungen federführend beteiligt sind. Ausgezeichnet wird die inklusive Teamleistung bei der Realisation des Films.
Teilnahmebedingungen:
- Filmschaffende mit Behinderungen sind maßgeblich in Produktion, Regie, Drehbuch, Kamera, Ton oder Schnitt beteiligt
- Kinofilmproduktionen mit mindestens 52 Minuten Länge
- Fertigstellung nach dem 01. Januar 2025
- Der Film kann bereits veröffentlicht sein
- Internationale Einreichungen zugelassen
- Hochschulfilme (auch Abschlussfilme) zugelassen
- Barrierefreie Fassung mit Audiodeskription und Untertiteln erwünscht
- Zwei öffentliche Vorführungen beim DOK.fest München 2026 (06.–17. Mai im Kino, 11.–24. Mai @home) sind obligatorisch
- Einreichung: Die Filmeinreichung erfolgt über dokfest-muenchen.de unter „Mein Konto”. Zusätzlich sind folgende Unterlagen per E-Mail an Kathi Seemann (seemann@dokfest-muenchen.de) zu senden:
- Anschreiben mit KontaktdatenSynopsis (max. 1.500 Zeichen)
- Kurzbiografien der federführenden Filmschaffenden mit Behinderungen (max. 700 Zeichen pro Biografie)
- Stellungnahme zur Bedeutung der Behinderung für die Filmproduktion (max. 2.000 Zeichen)
Die Einreichung ist kostenfrei.
Einreichschluss: 02. Februar 2026