Neben den geöffneten Ateliers präsentierte eine eigens kuratierte Ausstellung in der whiteBOX Werke von 25 Künstlerinnen und Künstlern aus unterschiedlichsten Bereichen der visuellen Kunst – von Malerei, Grafik und Fotografie bis hin zu Installations- und Konzeptkunst. Die Arbeiten setzten sich mit Themen wie Identität, Raum, Kultur, Erinnerungen und gesellschaftlichen Rollenbildern auseinander und luden dazu ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern auch selbst zu erleben. Besonders die partizipative Installation von Tomaz Kramberger ermöglichte es den Besucherinnen und Besuchern, aktiv mitzugestalten.
Ein Wochenende voller Kunst und Begegnung
Bereits die Vernissage am Freitag war mit über 100 Gästen ein großer Erfolg. Nach den Einführungsworten von Dr. Maren Richter, Kuratorin für Kunst im Werksviertel-Mitte, und Christian Horacio Probst, Kurator der Ausstellung, nutzten viele die Gelegenheit, die Ateliers zu besuchen und mit den Kunstschaffenden persönlich ins Gespräch zu kommen.
Auch am Wochenende zog es zahlreiche Interessierte ins Werksviertel-Mitte, um einen seltenen Blick hinter die Kulissen kreativer Arbeitsräume zu werfen und Kunst dort zu erleben, wo sie entsteht. Besonders spürbar war die starke Gemeinschaft der Künstlerinnen und Künstler, die die Offenen Ateliers eigenständig organisiert haben – mit dem Ziel, sich künftig noch stärker dem Werksviertel-Mitte sowie der gesamten Stadt zu öffnen.
Ausblick: Die Kunstszene bleibt lebendig
Mit weiteren geplanten Ausstellungen in den kommenden Monaten und Gastkünstlerinnen wie Magdalena Wisniowska bleibt die Kunstszene im Werksviertel-Mitte auch weiterhin spannend. Wir halten Euch auf dem Laufenden!