Gestaltet von Johannes Ernst bei Steidle Architekten, wurde das ehemalige Industrieareal in ein lebendiges, gemischt genutztes Stadtquartier transformiert – mit Wohnraum, Arbeitsplätzen, sozialen und kulturellen Angeboten sowie großzügigen öffentlichen Freiräumen für Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Das Werksviertel steht für eine zukunftsorientierte, urbane Entwicklung, die Nachhaltigkeit, Vielfalt und Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt.
Die internationale Jury unter der Leitung von Bryan Chou (Design Principal, Mikyoung Kim) würdigte das Werksviertel-Mitte als herausragendes Beispiel für innovative Stadtplanung, die sowohl funktional als auch sozial und kulturell überzeugt. Unterstützt wurde Chou von Haemee Han (Jaemee Studio), Simon Beer (OJB Landscape Architecture), Ben Peterson (Boston Society for Architecture) und Paul Chan (Studio Paul Chan).
Die Core77 Design Awards ehren jährlich herausragende Leistungen im Bereich Gestaltung. Die Kategorie Built Environment umfasst dabei alle menschengemachten Räume – von Architektur über Innenräume bis zu temporären Installationen – die den Rahmen für menschliches Leben, Arbeiten und Erleben bilden.
Wir sind stolz auf diese internationale Anerkennung und danken allen, die zur Entwicklung des Werksviertels beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht an Johannes Ernst von Steidle Architekten und alle Mitwirkenden!